Freitag, 20. Januar 2012

Buch des Monats "Dezember"

Hallo Lesewelt....

wir schreiben bereits den 20. Januar 2012, dennoch möchte ich euch das Buch des Monats Dezember nicht vorenthalten. Vorab muss ich erzählen, dass meine Blogaktivität etwas in Verzug geraten ist. Es gab dafür zwei Gründe. Nummer eins: Ich hatte ziemlich viel zu tun, mit der Vorbereitung für 20 Stunden Unterricht an der Berufsschule, was ziemlich viel Zeit geraubt hat und zweitens: Habe ich mir auf meinem geliebten Lap Top einen ziemlich hässlichen Virus eingefangen, der mein komplettes System lahm gelegt hat. Es hat mich ganze drei Wochen und 150 € gekostet, dieses Mistding wieder los zu werden. Nun, ich habe zwar noch einen zweiten Rechner, aber den mag ich nicht mehr so gerne, weil ich da am Schreibtisch sitzen muss und die Couch mit dem Laptop auf dem Schoß ist um einiges bequemer.

So... Hier mein Buch des Monats:

Titel: TOTE AUGEN by KARIN SLAUGHTER
US Titel: GENESIS
UK Titel: UNDONE

Es ist ein Buch von meiner Lieblingsautorin, auf das ich sage und schreibe ganze zwei Jahre gewartet habe, dass es endlich in der deutschen Übersetzung verkauft wird. Es ist auch das Einzige Werk, dass ich bisher als gebundene Ausgabe gekauft habe, weil ich einfach kein weiteres Jahr werten wollte.
Mit "Zerstört" hat Slaughter ihre erfolgreiche Grant County Reihe um Chief Tolliver und Coroner Sara Linton beendet und führt jetzt die Figur der Sara Linton in ihrer Will Trent - Atlanta Reihe weiter. Es spielt hauptsächlich in Atlanta, drei Jahre nachdem Sara ihre Heimatstadt im Grant County verlassen hat und an den Ort zurückgekehrt ist, an dem einst ihre Medizinerkarriere begonnen hat. Ungewollt schlittert sie in die Ermittlungen von Agent Will Trent und Agent Faith Mitchell. Dabei wollte sie doch eigentlich gar nichts mehr mit polizeilicheb Ermittlungen zu tun haben. Will Trent und Faith sind auf der Jagd nach einen Perversen, der magersüchtige, alleinstehende Frauen verschleppt, brutal foltert und wie Abfall behandelt. Es werden mehrere Frauen vermisst, die am Anfang keinen Bezug zueinander haben, doch nach und nach kommen Will und Faith, gemeinsam mit Saras Hilfe, hinter die Verbindung der Frauen. Die einzige Überlebende und somit auch einzige Zeugin jedoch schweigt zu den Vorfällen. Nach und nach finden die Ermittler einzelne Puzzleteile und setzen sie zusammen, so dass ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn sie wissen, wenn sie die beiden verschwundenen Frauen nicht bald gefunden werden, kommt jede Hilfe zu spät.
Slaughter erzählt nicht nur über die Ermittlungen und den Fall, der aktuell bearbeitet wird, sondern auch über das Privatleben der einzelnen Charaktere. Sie verleiht den Figuren echtes Leben mit dem üblichen Hang zur Dramatik. Niemand ist perfekt, ganz im Gegenteil. Will Trent kämpft mit seinen Kindheitserinnerungen aus dem Heim und den vielen Pflegefamilien, in denen er untergebracht war. Ebenfalls schafft er es immer wieder sein Analphabetismus geschickt zu verbergen.
Faith Mitchell muss nicht nur mit der Tatsache zurecht kommen, dass sie schwanger ist von einem Typen, den sie kurz nachdem er bei ihr eingezogen ist, postwendend raus geschmissen hat. Sie muss auch mit der Diagnose des Diabetes leben. Eine Krankheit, die ihr Leben drastisch verändert, so dass es droht aus den Fugen zu geraten.
Wer die Grant County Geschichten kennt, der kennt auch die privaten Probleme von Sara Linton, die ich an dieser Stelle nicht weiter erörtern möchte, um eventuelle Spoiler zu vermeiden. Für diejenigen, die diese Bücher noch zu lesen beabsichtigen.

Mein Fazit:
Im großen und ganzen ein gelungenes Buch, welches in jedem Fall lesenswert ist, vor allem für Slaughter Fans. Allerding muss ich gestehen, dass ich mehr erwartet habe. Es fehlt ein bisschen die packende psychische Spannung und die Darstellung der Gewaltlätigkeit, wie ich es von der Grant County Reihe gewohnt bin.
Ich freue mich bereits auf die Nachfolger, die hoffentlich schneller überetzt werden. Immerhin hat sie bereits zwei Nachfolger veröffentlicht (Broken und Fallen).

Buch des Monats Januar:
Männertaxi by Andrea Koßmann

Freitag, 18. November 2011

Buch des Monats

Liebe Leser (falls es die hier überhaupt gibt..),

ich habe in einem der letzten Beiträge erwähnt, dass ich eine neue Kategorie eröffnen möchte... Die sich "Buch des Monats" nennt. Nun, jetzt wo die kalte und dunkle Jahreszeit und bereits in vollem Umfang erreicht hat, habe ich möglicherweise wieder ein wenig mehr Zeit, und vor allem auch Lust, das eine oder andere Buch zu lesen. Als kurzes Intro muss ich ein paar Details zu meinen Lesegewohnheiten erzählen. Also ich mag sehr sehr gerne Thriller. Bücher, in denen man mit den Figuren mitfiebert, ob das Opfer dem Psychopaten nun entkommen kann und das Polizeiteam eben diesen schnappen kann, bevor noch mehr Leute ums leben kommen. Das ist die eine Kategorie, die ich begeistert lese. Damit ich nicht selbst irgendwann zum Psychopaten und Serienkiller werde, brauche ich zwischendurch etwas "leichtere" Kost. Etwas lustiges. Bücher, in denen die Figuren ein total verrücktes Leben führen und denen irgendwelche lustigen Kathastrophen passieren. So... Normalerweise lese ich diese beiden Genres immer im Wechsel, doch Ausnahmen bestätigen die Regel, so dass ich seit meinem letzten Buch gleich noch einen Thriller hinterher geschoben habe... Aber dazu später mehr. Nun möchte ich Euch mein Buch des Monats vorstellen:

MÄDCHENFÄNGER by JILLIANE HOFFMAN
(OT: Pretty Little Things)

(Quelle: www.amazon.de)
Es ist ein bisschen anders, wie man es von Jilliane Hoffman eigentlich gewöhnt ist. Normalerweise ist es in ihren Thrillern äußerst brutal und ziemlich blutig, doch diesmal ist es anders. Brutal ja, aber nicht ganz so blutig. Dafür trifft sie einen äußerst wunden Punkt in der Psyche eines Jeden.

In Miami kidnappt ein Psychopat eine Reihe Teenager, die von zu Hause ausreißen. Er sucht sich seine Opfer im Internet und knüpft mit den jungen, pubertierenden, Mädchen erste Kontakt im Chat Room. Er schmeichelt ihnen. Lässt sich Fotos schicken bis er sich mit ihnen zum Kinobesuch verabredet. Nach diesem "Date" tauchen die Teenager nicht wieder auf. Manche werden gar nicht erst vermisst, weil sie entweder vor Monaten schon zu Hause ausgerissen sind, oder es den Eltern gar nicht auffällt, dass sie weg sind. Manche gehen erst zur Polizei, sobald die Schule auf ein längeres Fehlen aufmerksam wird.
Der Psychopath beginnt ein Katz - und - Maus - Spiel mit der Polizei. Er bringt nach und nach die Mädchen auf grausame Weise um, setzt sie in Szene und portraitiert diese. Sein selbst erstelltes "Kunstwerk" schickt er an die ermittelnden Beamten. Diese müssen versteckte Hinweise entschlüsseln, um dann irgendwann nur noch die Leichen finden zu können.... Die Erkenntnis, ob der Psychopath irgendwann gefasst wird und die noch verschwundenen Teenager gerettet werden können, überlasse ich Euch.

Buch des Monats für Dezember wird sein:

TOTE AUGEN by KARIN SLAUGHTER
(OT USA: Genesis; OT UK: Undone)

Montag, 14. November 2011

The fog... In english for the lovely readers arround the world

Good morning lovely world!

It's monday morning and foggy again. Since two weeks the weather is terrible... Foggy and cold. Every day. So, last night I stayed at the hospital, fortunately not as a patient. And now I'm sitting at home and I' m waiting for the tiler... 'Cause in my bathroom the tiles are threating to drop off the wall. It's not funny, because the guys will make a loud noise and after working during the night, I hate noise after work all the night. But much worse is, it'll be dirty. So I have to tidy up my bathroom at my once free day!
Luckily my last night was ok, so I'll use the time, during the tilers are working, to prepare my teaching lesson for wednesday.

Have a nice day, everyone... Enjoy and keep care

The fog...

Guten morgen liebe Welt!

Es ist Montag morgen und ich habe die letzte Nacht im Krankenhaus, bzw. im OP verbracht. Draußen ist es nebelig, mal wieder. Irgendwie geht das mit dem Wetter jetzt schon seit zwei Wochen so und langsam wird es richtig blöd.
So, nun sitzte ich hier und warte auf den Fliesenleger, der mein Badezimmer sanieren soll. Denn da lösen sich die Fliesen und drohen irgendwann von der Wand zu fallen. Mir gefällt das gar nicht. Der Typ macht bestimmt ohrenbetäubenden Lärm, was ich nach dem Nachtdienst schon einmal gar nicht leiden kann und sicher auch ne Menge Dreck, den ich an meinen "freien" Tag dann auch noch aufwischen muss. Naja...
Zum Glück war meine letzte Nacht nicht so dramatisch, so dass ich mich, während der Typ mein Bad ruiniert, mit der Vorbereitung meines Unterrichts beschäftigen kann.

Samstag, 12. November 2011

Irish Pub

So... ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen... Das liegt daran, dass ich doch ein bisschen in Action bin. Gestern Abend war ich mit Freunden seit langen einmal wieder im Shamrock, Irish Pub. Welches einst eigentlich unsere Stammkneipe war. Besonders Freitags. Zum Einklang des Wochenendes gab es nämlich immer Karaoke, was oft einen sehr unterhaltsamen und lustigen Abend versprach. Auch kannte uns das Personal hinter der Bar. Natürlich kannte es uns, denn die Bar ist immer unster Stammplatz gewesen und wir haben regelmäßig eine Menge an Bier oder ähnlichem verzehrt. Nun, liebe Leser, ihr habt vielleicht gemerkt, dass ich in der Vergangenheit schreibe. Tja, das liegt daran, dass wir irgendwie unsere Stammkneipe verloren haben. Es ist nicht mehr das Shamrock, was es einmal war, denn der Besitzer hat gewechselt und somit leider auch die Belegschaft. Es kannte und niemand mehr! Bis auf eine Einzige, die noch vom alten Stammpersonal dabei ist.
Aber wir haben, als wir auf dem Heimweg waren, Tess getroffen, eine unserer ehemaligen Bedienungen. Sie hat sich riesig gefreut uns zu sehen und erzählt, dass sie jetzt in Garmisch arbeitet... Also werden wir wohl mal einen Ausflug in das Alpenland machen müssen.

Heute abend könnte es interressant werden, denn Sieglinde feiert ihren Geburtstag auf der Kartbahn. Davon gibt es sicher ein paar interessante Stories zu berichten.